{"id":216,"date":"2026-04-22T10:09:01","date_gmt":"2026-04-22T10:09:01","guid":{"rendered":"https:\/\/rds.genial-media.de\/?page_id=216"},"modified":"2026-04-22T10:32:17","modified_gmt":"2026-04-22T10:32:17","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rds.genial-media.de\/?page_id=216","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"216\" class=\"elementor elementor-216\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4ea4b275 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"4ea4b275\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5b26d1f8 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"5b26d1f8\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gegr\u00fcndet wurde der Kegelverein am 11. Mai 1962 durch die Gr\u00fcndungsmutter Elfriede Lehmann und den sechs Gr\u00fcndungsv\u00e4ter Anton Schneider, Jakob Schneider, Phillip Maywurm, Lorenz Lehmann, G\u00fcnter Sch\u00e4fle und Valentin Flock. Als erster Vorsitzender leitet Anton Schneider den Verein.<\/p>\n<p><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5e3780c e-grid e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"5e3780c\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4cc9d65 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"4cc9d65\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"119\" height=\"123\" src=\"https:\/\/rds.genial-media.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/xGM_ASchneider.png.pagespeed.ic_.0n9huKE_hk.webp\" class=\"attachment-large size-large wp-image-224\" alt=\"\" sizes=\"100vw\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-781c5de elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"781c5de\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"119\" height=\"124\" src=\"https:\/\/rds.genial-media.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/xGM_VFlock.png.pagespeed.ic_.pNIqurFJII.webp\" class=\"attachment-large size-large wp-image-230\" alt=\"\" sizes=\"100vw\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-29ee962 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"29ee962\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"119\" height=\"116\" src=\"https:\/\/rds.genial-media.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/xGM_PMaywurm.png.pagespeed.ic_.s-a2MHtSXk.webp\" class=\"attachment-large size-large wp-image-229\" alt=\"\" sizes=\"100vw\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4912612 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"4912612\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"119\" height=\"119\" src=\"https:\/\/rds.genial-media.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/xGM_LLehmann.png.pagespeed.ic_.7EGkwsUQWt.webp\" class=\"attachment-large size-large wp-image-228\" alt=\"\" sizes=\"100vw\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a23a1cc elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"a23a1cc\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"119\" height=\"117\" src=\"https:\/\/rds.genial-media.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/xGM_ELehmann.png.pagespeed.ic_.ORRc-J0OPS.webp\" class=\"attachment-large size-large wp-image-225\" alt=\"\" sizes=\"100vw\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5935562 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"5935562\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"119\" height=\"116\" src=\"https:\/\/rds.genial-media.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/xGM_GSchaefle.png.pagespeed.ic_.xR0vwTj4se.webp\" class=\"attachment-large size-large wp-image-226\" alt=\"\" sizes=\"100vw\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8ad30bd elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"8ad30bd\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"119\" height=\"118\" src=\"https:\/\/rds.genial-media.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/xGM_JSchneider.png.pagespeed.ic_.c3ZMoA-yfE.webp\" class=\"attachment-large size-large wp-image-227\" alt=\"\" sizes=\"100vw\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0919452 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"0919452\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3ab8df1 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3ab8df1\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die Heimbahn war damals eine Bahnanlage im Gasthaus &#8222;Sieben Schwaben&#8220;. Eine Anlage mit zwei vollautomatischen Kegelbahnen. Zu diesem Zeitpunkt, als es noch weitgehend \u00fcblich war die Kegel von Hand aufzustellen, eine der modernsten Bahnen in der Gegend. Um f\u00fcr die anstehenden Wettk\u00e4mpfe auch ger\u00fcstet zu seine, wurde jeden Donnerstag von ca. 16:00 Uhr bis, na ja, machmal wurde es auch schon hell bis die letzten die Bahn verlie\u00dfen und gleich zur Arbeit gingen, trainiert. Der Donnertstag als Trainingstag hat sich \u00fcbrigens bis heute gehalten.<\/p>\n<p>Im August 1962 nahm man zum erstenmal offiziell am Spielbetrieb teil. Zu diesem Zeitpunkt bestand eine Mannschaft aus f\u00fcnf Spieler. Frauen wurden gleichberechtigt als Spieler eingesetzt. Weil vermutlich bereits damals einige Herren (der Sch\u00f6pfung???) die Leistung der Frauen untersch\u00e4tzt haben, wurde diese auch zwei Jahre sp\u00e4ter korrigiert und es waren nur noch reine Mannschaften zul\u00e4ssig. Gleich im Ersten Spiel um den Schwarzwaldpokal traf man auf den sp\u00e4teren Sieger &#8222;Goldene Sieben Schwennigen&#8220;. Das Spiel ging zwar mit 1044 : 1146 Holz verloren.<\/p>\n<p>Am dritten Spieltag war es endlich soweit. Mit 1083 : 1081 wurde gegen &#8222;Bahn Frei Schwenningen&#8220; der erste Sieg gelandet. Nach der ersten Spielsaison, belegte man bei den Clubmeisterschaften des Kegelverbandes Schwarzwald den 18 Platz von 26 Mannschaften. Das Potential nach oben war also vorhanden.<\/p>\n<p>Mit den &#8222;Jungen Stecher&#8220; gab es zu diesem Zeitpunkt neben dem Kegelclub Goldene 7 Spaichingen einen weiteren Kegelclub in Spaichingen. Als sich dieser 1963 aufl\u00f6ste, kamen mit Margott und Helmut Faiss, Adam Fischbach, Arthur F\u00f6hr und Helmut Maurer sowie Willi Gmeiner am 24.03.1963 Spieler und Mitglieder zum Verein die das Vereinsgeschenen, in den n\u00e4chsten Jahrzehnte pr\u00e4gen sollten.<\/p>\n<p>Bereits im Jahre 1964 wurde die ersten Einzelerfolge eingefahren. G\u00fcnter Sch\u00e4fle wurde S\u00fcdbadischer Jugendmeister, Willi Gmeiner wurde Schwarzwaldmeister und Philipp Maywurm holte den Hermann-Haas Ged\u00e4chtnispokal nach Spaichingen.<\/p>\n<p>1965 stellten sich nun auch die ersten Mannschaftserfolge ein. In der Bezirksklasse wurde man mit nur einer Niederlage \u00fcberzeugend Meister. Im Einzel gelang Willi Gmeiner die erfolgreiche Titelverteitigung des Schwarzwalpokals. Bei den anschlie\u00dfenden S\u00fcdbadischen Meisterschaften belegte er den zweiten Platz. Dieser zweite Platz berechtigte ihn zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in Berlin. Bei den Deutschen Meisterschaften belegte Willi Gmeiner den 26 Platz von 49 Starter aus dem gesamten Bundesgebiet!<\/p>\n<p>Auch 1966 war die Mannschaft nicht zu halten. Mit 22 : 6 Punkte wurde man in dem zweiten Schwarzwaldliga unangefochten Meister.<\/p>\n<p>Das der zu damaliger Zeit junge Verein auch zu Feiern wusste und jede Gelegenheit wahrnahm zeigte sich 1967. In diesem Jahr wurde das f\u00fcnfj\u00e4hrigen Bestehen des Vereins mit einem Fest mit viel Prominenz gefeiert. Als H\u00f6hepunkt wurde beim erstmalig ausgetragenen Pfingsturnier der Wanderpokal der Stadt Spaichingen ausgespielt.<\/p>\n<p>Der Aufw\u00e4rtstrend setzte sich auch in den folgenden Jahren fort. Die Mitgliederzahlen stiegen und sportlich konnte man sich gut behaupten.<\/p>\n<p>1970 gab es dann den ersten Wechsel in der Vereinsf\u00fchrung. Anton Schneider legte das Amt des ersten Vorsitzenden bei der Mitgleiderversammlung nieder und Hans Pfaff wurde als erster Vorsitzender gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Am Anfang des Jahres 1971 hatte der Verein 24 aktive und 1 passives Mitglied. Dass das Ehrenamt des ersten Vorsitzenden bereits zu dieser Zeit nicht jedem gelegen war, sollten die n\u00e4chsten Jahre zeigen. Die Vereinsf\u00fchrung wechselte in den n\u00e4chsten Jahren fast j\u00e4hrlich. Zum besseren Verst\u00e4ndnis: in dieser Zeit wurde das Ehrenamt nicht wie heutezutage \u00fcblich auf zwei sondern nur auf einem Jahr gew\u00e4hlt. So konnte das Amt nach einer Amtszeit von einem Jahr niedergelegt werden. Eine vorzeitige Amtsniederlegung gab es nicht. Viele scheiterten nicht am Wille und ihren F\u00e4higkeiten sondern an der banalen Tatsache, dass der erster Vorsitzende eines Vereins Schriftst\u00fccke verfassen muss. Des schreibens und lesen ware Alle m\u00e4chtig. Nun war es zur damaligen Zeit nicht \u00fcblich, dass in fast jedem Haushalt es PC, Drucker, Kopierer gab. Man musste froh sein, wenn eine Schreibmaschine zur Verf\u00fcgung stand. Und die hatte auch ihre T\u00fccken&#8230;<br \/>So \u00fcbernahm in diesem Jahr Winfried Maier den Vereinsvorsitz.<\/p>\n<p>1972 nahme der Verein bereits mit vier Mannschaften am Spielbertrieb teil. In der Berzirksliga wurde die erste Mannschaft Meister und schaffte den Aufstieg in die Landesliga. Auf Landeseben wurden in diesem Jahr die Sportkreise neu strukturiert. Und so wechselte man aus dem Badischen in den neu gegr\u00fcndeten Bezirks Zollernalb-Schwarzwald ins W\u00fcrrtembergische. Winfried Maier wurde in diesem Jahr von Lorenz Lehmann als erster Vorsitzender abgel\u00f6st.<\/p>\n<p>1973 \u00fcbergab Lorenz Lehmann die Leitung des Vereins an Helmut Maurer. Auf Einladung des Bezirkes, nahm in diese Jahr einige Spieler an einem internationale Austausch mit der damaligen Kegelhochburg Zrenjanin (Yugoslavien) teil. In mehreren hochkr\u00e4tigen Vergleichk\u00e4mpfe gegen internationale Spitzenspieler konnten Sie ihr K\u00f6nnen unter Beweis stellen.<br \/>In diesem Jahr musste der Verein auch seine erste ernsthafte Zerreisprobe bestehen. Es gab doch tats\u00e4chlich einige Vereinsmitglieder die bestrebt waren mit der Aufnahme der Jugendarbeit das \u00dcberleben des Vereins langfristig zu sichern. Es bildeten sich zwei Lager. Das eine wollte eine eigene Jugend aufbauen und das Andere war dagegen und wollte lieber wie bisher weitermachen. Der Riss ging soweit, dass am Ende diese Jahres ein Teil der Mitglieder daraunter die komplette erste Mannschaft aus dem Verein austraten und ein eigener Verein gr\u00fcndeten. \u00dcbrigens, diesen Verein gibt es heute schon lange nicht mehr &#8230;<\/p>\n<p>1974 war es dann soweit. Unter der Leitung von Elfriede und Lorenz Lehmann wurde der Keglernachwuchs ausgebildet. Und dies sollte sich mehrfach auszahlen! Begonnen wurde mit acht Jugendlichen. Spieler aus dieser Gruppe konnten mehrere Titel bei Einzelmeisterschaften und Pokale erringen. Was aber noch viel sch\u00f6ner ist, drei Spieler aus dieser Gruppe sind immer noch aktiv dabei und beteiligen sich heute aktiv in der Verienf\u00fchrung.<\/p>\n<p>1975 Sport ging es in diesem Jahr weiter Bergauf. Der Verein hatte wieder f\u00fcnf Mannschaten mit denen er am Spielbetieb (auf einer Zweibahnanlage) teilnahm. Der Vereinsvorsitz wurde in diesem Jahr wieder von Anton Schneider \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>1976 die Probleme der letzen Jahre hatten sich gelegt und es trat allm\u00e4lich wieder Ruhe im Verein ein.Sportlich brauchte man sich nicht mehr verstecken und die Mitgliedszahlen gingen weiter nach oben.<\/p>\n<p>1977 In der Zwischenzeit eine Gr\u00f6\u00dfe geworden, an der man Regional nicht mehr einfach vorbei kam. Doch wollte man h\u00f6here sportliche Erfolge erzielen war man einfach zu klein. Um dieses Problem zu beheben, schloss man sich in diesem Jahr mit den TV Aixheim, der TG Schura dem SKC Spaichingen zur Kegelvereinigung KV Spaichingen-Baar zusammen. Die Vorstellung war, dass neben den einzelnen Klubmannschaften eine Vereinsmannschaft mit den besten Spieler alle beteiligten Clubs die Vereinigung vertreten sollten. Leider blieb dies nur ein Versuch. Jeder spielte weiterhin im eigenen Club und der Sinn dieser Vereinigung wurde nie erreicht.<\/p>\n<p>1978 zeichneten sicht entscheidende Ver\u00e4nderungen ab. Die Wurfzahl der Herren wurde in den oberen Spielklassen von 100 Schub auf 200 Schub angehoben. Mit dieser Entscheidung stand fest, dass wollte man in einer oberen Spielklasse mitspielen, die Zweieranlage zu klein war. Eine Erweiterung der Anlage war zum Einen aus Platzgr\u00fcnden und nicht m\u00f6glich und zum Anderen war der Besitzer der Bahnanlage nicht bereit die erforderlichen Kosten zu investieren.<br \/>Zu dieser Zeit wurde in der Stadt Spaichingen kr\u00e4ftig gebaut. Das alte Rathaus wurde abgerissen und ein neues errichtet. Unterhalb des neuen Rathauses wurde eine Gastst\u00e4tte &#8222;Schinderhannes&#8220; mit vier neuen Kegelbahnen eingebaut. Der Verein nutzte diese Gelegenheit und bereitete einen Wechsel f\u00fcr die kommende Spielsaison vor. Der bisherige Vorsitzende Anton Schneider, legt nach nun elf Jahren den Vereinsvorsitz nieder und G\u00fcnter Sch\u00e4fle trat das Amt an.<\/p>\n<p>1979, die erste Spielsaison auf einer Viereranlage. Anfangs eine ungewohnte Umstellung. Dies legte sich jedoch recht bald und man wusste diesen Vorteil schnell zu nutzen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gegr\u00fcndet wurde der Kegelverein am 11. Mai 1962 durch die Gr\u00fcndungsmutter Elfriede Lehmann und den sechs Gr\u00fcndungsv\u00e4ter Anton Schneider, Jakob Schneider, Phillip Maywurm, Lorenz Lehmann, G\u00fcnter Sch\u00e4fle und Valentin Flock. Als erster Vorsitzender leitet Anton Schneider den Verein. Die Heimbahn war damals eine Bahnanlage im Gasthaus &#8222;Sieben Schwaben&#8220;. Eine Anlage mit zwei vollautomatischen Kegelbahnen. 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